Humoral Medizin

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Was ist Humoralmedizin?

Die Humoralmedizin auch (Vier-) Säftelehre genannt, ist eine ganzheitliche, Medizin- Theorie, die zu Hippokrates- Zeiten, ca. 400 J vor Christus entwickelt wurde. Durch fundierte Beobachtung der lebenswichtigen Naturprozesse entwickelten damalige Ärzte ein Erklärungsmodell der Gesundheit, bzw. einer Krankheit.

Zentral für die Humoralmedizin war dabei die vier Elementen- Lehre:

Feuer – Erde – Wasser – Luft und die dazugehörigen Körpersäfte:

Gelbgalle- Schwarzgalle- Schleim- Blut. Diese ordneten sie auch in noch heute bekannte Temperamente zu:

Choleriker-Melancholiker-Phlegmatiker- Sanguiniker.

Sie studierten diese Zusammenhänge und gingen davon aus, dass die Säfte im richtigen Mass und der richtigen Qualität im Körper bestehen müssen, um gesund zu sein. Bei fehlerhaften Säfte- Mischungen ( Krankheiten) wurden diese mittels Pflanzenheilkunde, Stärkung der Ausscheidungsorgane, Ausleitverfahren oder anderen Anwendungen therapiert.

Das Konzept der Humoralmedizin wird auch heute noch als Grundlage der traditionellen europäischen Naturheilkunde (TEN) verstanden.

Wie läuft eine Behandlung auf humoralmedizinischer Basis ab?

Wir implementieren die humoralmedizinischen Gedanken in all seine diagnostischen und therapeutischen Tätigkeiten und erklärt dem Klienten verständlich seine Denkweise und somit seinen individuellen, ganzheitlichen Therapieverlauf.

Humoral Medizin

Was bringt mir die Humoralmedizin?

Da die Humoralmedizin als Grundlage der System- Analyse/ – Therapie ist, bringt sie einen ganzheitlichen, individualisierten und nachhaltigen Therapieverlauf.

Wann wird Humoralmedizin angewendet?

Immer als Basis unserer TEN-Tätigkeit.

Beispiele der heutigen traditionellen, weiterentwickelten humoralmedizinischen Diagnosemöglichkeiten sind:

Beispiele der heutigen traditionellen, weiterentwickelten, humoralmedizinischen Therapieverfahren sind:

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